Parken und andere Missverständnisse

Parken und andere Missverständniss

Lieber Parker,
es tut mir Leid, dass Du nicht mit deinem G-Klasse Panzer an meinem kleinen Flitzer vorbeikamst. Noch mehr tut es mir allerdings Leid, dass Du und Deine Rechtschreibung nicht so die fettesten Homies dieser Welt seid, oder wie kann man es sonst erklären, dass man dein Geschreibsel nicht auf Anhieb lesen kann.
Dein letzter Satz fasziniert mich wirklich. Nicht nur das Einknicken nach “Wie bescheuert muss man sein” und das fehlende Komma vor dem Um-Infinitiv (kann einem ja in der Hitze emotionaler Erregung passieren). Nein, das Siezen, ist da doch befremdlich. Aber das falsche Verwenden eines Präpositionalobjekts im Dativ, ist dann doch eher peinlich – mindestens so peinlich, wenn man bei einem Auto, dessen Radstand breiter ist, als die Abstände der Rückspiegel, jene Spiegel auch noch einklappen muss.
Im Übrigen heißt es: Parken Sie doch gleich mitten auf der Straße.

In Liebe, Moi ❤

P.S.: Richtig hieße es:

Wie bescheuert muss man sein, um so zu parken? Parken Sie doch das nächste Mal mitten auf der Straße… Beschweren mit Stil I…

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2 thoughts on “Parken und andere Missverständnisse

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